klassische Leistungen: Im Mittelpunkt stehen die zentralen Themen der Energieberatung für Bestandsgebäude und Neubau: Energieausweis · iSFP · Effizienzhaus· Heizlastberechnung · Lüftungskonzept · Fördermittelunterstützung · Baubegleitung

ergänzende Beratung: Über die klassischen Leistungen hinaus helfe ich Ihnen auch bei Fragen rund um Heizungs-Optimierung · PV-Optimierung · Energiekosten · Home Energy Management System · Smarthome · Automatisierung & Integration · Thermografie

klassische Energieberatung

Gebäude-Energie-Ausweis (Verbrauch / Bedarf)

Was Sie bekommen:

Einen rechtskonformen Energieausweis für Ihr Wohngebäude einschließlich der erforderlichen Kennwerte und Angaben.

Verbrauchsausweis

nutzerabhängig

basiert auf den Verbräuchen dreier zusammenhängender Jahre

zeigt stark das tatsächliche Nutzungsverhalten

schneller und einfacher zu erstellen

Muster: Energieausweis Bedarf

Bedarfssausweis

nutzerunabhängig

bildet das Gebäude auf Grundlage seiner Eigenschaften rechnerisch ab

zeigt den theoretischen Bedarf bei durchschnittlicher Nutzung

deutlich aufwendiger in der Erstellung

Muster: Energieausweis Verbrauch

Ablauf:

  1. Kostenloses Erstgespräch
  2. bei Bedarfsausweis: Vor-Ort-Termin + Datenaufnahme + Datenbereitstellung
  3. Berechnung + Ausweis-Erstellung
  4. Übergabe mit Empfehlungen

Einordnung: Der Energieausweis macht den energetischen Zustand eines Gebäudes transparent und ist in vielen Fällen bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung erforderlich.

Förderungspeispiel: Der Energieausweis selbst ist in der Regel kein eigener Förderbaustein, kann jedoch im Rahmen einer energetischen Gesamtbetrachtung relevant sein.

iSFP (individueller Sanierungsfahrplan)

Was Sie bekommen:

Einen individuellen Sanierungsfahrplan mit aufeinander abgestimmten Maßnahmen für eine sinnvolle energetische Modernisierung Ihres Gebäudes in mehreren Schritten über einen längeren Zeitraum.

Muster individueller Sanierungsfahrplan
iSFP: Sanierungsfahrplan mit den wichtigsten Modernisierungsschritten

Ablauf:

  1. Kostenloses Erstgespräch
  2. Förderung für den iSFP beantragen (Kunde)
  3. Vor-Ort-Aufnahme + Bestandsanalyse + Datenbereitstellung
  4. Entwicklung sinnvoller Sanierungsschritte mit Ihnen gemeinsam
  5. Übergabe + detaillierte Erklärung
  6. Förderabrechnung einreichen (Kunde)

Einordnung: Der iSFP zeigt, welche Maßnahmen in welcher Reihenfolge technisch und wirtschaftlich sinnvoll sein können.

Förderungsbeispiel: Bei Umsetzung einer empfohlenen Maßnahme kann ein iSFP unter bestimmten Voraussetzungen zu einem zusätzlichen Förderbonus beitragen.

KfW-Effizienzhaus (EH)

Was Sie bekommen:

Eine energetische Fachplanung und Begleitung auf dem Weg zum KfW-Effizienzhausstandard in einem abgestimmten Schritt

Ablauf:

  1. Erstgespräch
  2. Vor-Ort-Aufnahme + Bestandsanalyse + Datenbereitstellung
  3. Zieldefinition
  4. energetische Berechnungen und Maßnahmenkonzept
  5. Abstimmung mit Planung und Ausführung
  6. Nachweise und Begleitung im Förderprozess

Einordnung: Für ein KfW-Effizienzhaus müssen Gebäudehülle, Anlagentechnik und energetische Kennwerte gezielt aufeinander abgestimmt werden.

Förderungsbeispiel: Die energetische Fachplanung und Baubegleitung kann im Rahmen förderfähiger Sanierungsvorhaben berücksichtigt werden.

Heizlastberechnung (HLB)

Was Sie bekommen:

Eine fundierte Heizlastberechnung als verlässliche Grundlage für die richtige Dimensionierung Ihrer Heizungsanlage – abgestimmt auf Gebäudehülle, U-Werte und die einzelnen Räume.

Ablauf:

  1. Kostenloses Erstgespräch
  2. Vor-Ort-Aufnahme + Bestandsanalyse + Datenbereitstellung
  3. Berechnung der Heizlast für das gesamte Gebäude und die einzelnen Räume
  4. Heizungsbauer dimensioniert die Leistung der Heizung sowie der Heizkörper bzw. Fußbodenheizung

Einordnung: Die konkrete Einstellung und der hydraulische Abgleich werden anschließend durch den Heizungsbauer umgesetzt.

Förderungsbeispiel: Im Rahmen der KfW-Heizungsförderung 458 kann die Heizlastberechnung als förderfähige Leistung berücksichtigt werden.

Lüftungskonzept

Was Sie bekommen:

Sie erhalten ein fachlich fundiertes Lüftungskonzept als Grundlage zur Beurteilung, ob und welche Lüftungsmaßnahmen nach einer Sanierung oder bei dichter Gebäudehülle für Ihr Gebäude sinnvoll sind.

Ablauf:

  1. Kostenloses Erstgespräch
  2. Vor-Ort-Aufnahme + Bestandsanalyse + Datenbereitstellung
  3. Prüfung der Gebäudehülle, der Nutzung und der geplanten Maßnahmen
  4. Erstellung des Lüftungskonzepts für das Gebäude bzw. für die betroffenen Bereiche
  5. Übergabe und kurze Erläuterung der Ergebnisse

Einordnung: Das Lüftungskonzept hilft dabei, Feuchtigkeit, Schimmelbildung und unnötige Wärmeverluste zu vermeiden. Es ist besonders wichtig, wenn ein Gebäude modernisiert oder energetisch dichter wird.

Förderungsbeispiel: Im Zusammenhang mit energetischen Sanierungsmaßnahmen kann das Lüftungskonzept Bestandteil der förderrelevanten Planung sein.

Fördermittelunterstützung

Was Sie bekommen:

Eine strukturierte Unterstützung bei der Einordnung relevanter Förderprogramme für Ihr Wohngebäude.

Ablauf:

  1. Kostenloses Erstgespräch
  2. Prüfung Ihres Vorhabens und der passenden Förderwege
  3. Einordnung der relevanten Fördermöglichkeiten
  4. Begleitung bei den nächsten Schritten und Unterlagen

Einordnung: Die Förderlandschaft von BAFA und KfW ist vielfältig. Ich helfe dabei, die für Ihr Vorhaben passenden Programme sinnvoll einzuordnen.

Förderungsbeispiel: Je nach Maßnahme können beispielsweise der iSFP, BAFA-Einzelmaßnahmen, die KfW-Heizungsförderung 458, KfW-Effizienzhaus-Förderungen und der KfW-Ergänzungskredit 358/359 infrage kommen.

Förderprozess KfW 458
KfW 458: Weg zum staatlichen Zuschuss für den Heizungstausch
Vergleich BEG EM vs. Effizienzhaus-Förderung
BEG EM vs. Effizienzhaus: Vergleich der Förderwege

Baubegleitung

Was Sie bekommen:

Sie erhalten eine fachliche Begleitung und Qualitätskontrolle während Sanierungs- oder Effizienzmaßnahmen, damit Planung und Ausführung sauber zusammenpassen.

Ablauf:

  1. Abstimmung der geplanten Maßnahmen
  2. Prüfung der Ausführung bzw. Plausibilität der geplanten Umsetzung
  3. Rückmeldung zu offenen Punkten und möglichen Optimierungen
  4. Begleitung bis zur sauberen Dokumentation bzw. Abnahme

Einordnung: Ich unterstütze Sie fachlich auf der Baustelle, prüfe die Umsetzung und achte darauf, dass die geplanten Maßnahmen korrekt ausgeführt werden.


ergänzende Beratung

Heizungsoptimierung

Was Sie bekommen:

Eine fachliche Bewertung und Unterstützung bei der Optimierung Ihrer bestehenden Heizungsanlage, zum Beispiel Optimierung von Heizkurve, Neigung und Anhebung, Regelung, durch hydraulischen Abgleich oder weitere sinnvolle Maßnahmen.

Heizungsoptimierung: einfach 10-20% Heizkosten sparen
Heizungsoptimierung: einfache Maßnahmen für mehr Effizienz

Ablauf:

  1. Kostenloses Erstgespräch
  2. Aufnahme der bestehenden Heizungsanlage und der Randbedingungen
  3. Bewertung der Optimierungsmöglichkeiten
  4. Empfehlung und Einordnung der nächsten Schritte

Einordnung: Je nach Anlage lassen sich unter anderem Heizkurve, Neigung und Anhebung sowie die Regelung so einstellen, dass die Heizung effizienter arbeitet und unnötiges Takten reduziert wird.

Hinweis: Je nach Maßnahme und Ausgangssituation können technische und förderrelevante Aspekte eine Rolle spielen.

PV-Optimierung

Was Sie bekommen:

Sie erhalten eine fachliche Einschätzung zur sinnvollen Auslegung und Optimierung Ihrer Photovoltaikanlage im Zusammenspiel mit Ihrem Gebäude, Ihrem Stromverbrauch und weiteren Verbrauchern wie Wärmepumpe, Speicher oder dem Laden eines E-Autos.

Ablauf:

  1. Aufnahme von Gebäude, Dach, Verbrauch und vorhandener Technik
  2. Prüfung der sinnvollen PV-Auslegung und möglicher Kopplungen
  3. Bewertung von Eigenverbrauch, Autarkie und Steuerungsmöglichkeiten
  4. Empfehlung und Einordnung der nächsten Schritte

Einordnung: Besonders wichtig ist dabei, wie gut sich der PV-Strom direkt nutzen lässt und ob er mit Wärmepumpe, Speicher, der Ladung eines E-Autos, dynamischen Stromtarifen oder Lastmanagement abgestimmt werden kann.

Hinweis: Je nach Gebäude und Nutzung können auch Heizstab, Infrarotheizung oder weitere elektrische Verbraucher sinnvoll eingebunden werden.

Energiekosten

Was Sie bekommen:

Unterstützung bei der Suche nach günstigen Strom- und Gasverträgen sowie eine Einschätzung, wo sich laufende Energiekosten senken lassen.

Ablauf:

  1. Kurze Analyse der aktuellen Verträge und Verbräuche
  2. Vergleich passender Tarife und Vertragspartner
  3. Einschätzung der möglichen Einsparung
  4. Empfehlung für den Wechsel oder die Anpassung
  5. Unterstützung beim Wechsel und bei den nächsten Schritten mit dem neuen Energieversorger

Einordnung: Gerade bei Strom und Gas lohnt sich ein regelmäßiger Vergleich der Vertragskonditionen, und je nach Verbrauch und Technik können auch dynamische Tarife sinnvoll sein.

Home Energy Management System

Was Sie bekommen:

Sie erhalten eine fachliche Einschätzung, wie sich ein Home Energy Management System (HEMS) sinnvoll mit Ihrer vorhandenen Technik verbinden lässt — zum Beispiel mit Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox.

Ablauf:

  1. Aufnahme von Gebäude, Technik und vorhandenen Verbrauchern
  2. Prüfung der sinnvollen Kopplungen und Steuerungsmöglichkeiten
  3. Bewertung von Eigenverbrauch, Lastverschiebung und Wirtschaftlichkeit
  4. Empfehlung und Einordnung der nächsten Schritte

Einordnung: HEMS ist die energieorientierte Seite der Gebäudesteuerung. Es geht darum, Stromflüsse im Haus gezielt zu koordinieren und möglichst viel selbst erzeugte Energie sinnvoll zu nutzen.

Smarthome

Was Sie bekommen:

Ich helfe Ihnen dabei, Ihr Zuhause komfortabler, sicherer und einfacher bedienbar zu machen — mit sinnvoller Lichtsteuerung, praktischen Szenen und vernetzten Funktionen, die den Alltag erleichtern.

Smarthome-Vernetzung: Haus mit Sensoren und App-Steuerung
Smarthome: Vernetzung von Steuerung, Sensorik und Komfortfunktionen

Ablauf:

  1. Kurzes Erstgespräch zu vorhandener Technik und Ihren Wünschen
  2. Einschätzung, welche Funktionen im Alltag wirklich sinnvoll sind
  3. Planung passender Automationen und Bedienmöglichkeiten
  4. Umsetzung und Feinabstimmung der gewünschten Abläufe
  5. Erklärung und Übergabe der wichtigsten Funktionen

Einordnung: Im Smarthome geht es vor allem um Komfort und Alltagstauglichkeit. Energiemanagement, dynamische Tarife und Lastverschiebung können mitgedacht werden, wenn die Technik dafür geeignet ist.

Automatisierung & Integration

Was Sie bekommen:

Ich vernetze und automatisiere die wichtigsten Funktionen in Ihrem Haus — zum Beispiel Heizung, Lüftung, PV, Rollläden und weitere technische Systeme.

Ablauf:

  1. Aufnahme der vorhandenen Systeme und Schnittstellen
  2. Prüfung, welche Abläufe sinnvoll automatisiert werden können
  3. Abstimmung der gewünschten Logik und Bedienung
  4. Umsetzung der Verknüpfungen und Funktionen
  5. Test und Feineinstellung im laufenden Betrieb

Einordnung: Automatisierung & Integration ist die technischere Seite des Ganzen. Hier stehen feste Abläufe, Verknüpfungen und zuverlässige Steuerungen im Mittelpunkt.

Thermografie

Was Sie bekommen:

Sie erhalten eine thermografische Analyse, mit der sich Wärmeverluste, Schwachstellen und mögliche bauliche Auffälligkeiten sichtbar machen lassen.

Ablauf:

  1. Kurzes Vorgespräch zur Zielsetzung und zur Gebäudesituation
  2. Termin zur Thermografie-Aufnahme unter geeigneten Bedingungen
  3. Auswertung der Wärmebilder
  4. Einordnung der Ergebnisse und Hinweise zu sinnvollen Maßnahmen
Thermografie eines Einfamilienhauses zur Veranschaulichung von Wärmebrücken und energetischen Schwachstellen
Thermografie: warme Bereiche erscheinen rot bis gelb, kühlere Bereiche blau bis violett.

Einordnung: Thermografie macht Wärmebrücken und bauliche Schwachstellen an der Gebäudehülle sichtbar und hilft, gezielte Maßnahmen abzuleiten.